2014-2019                                                                                 

 2018                                                                               

3. Damen 50 besuchen die Festspiele in Bad Hersfeld

 

Bericht folgt


2. Tenniscamp BSA/ESW wieder erfolgreich! 

 

In der vierten Woche der Sommerferien war es wieder soweit. Der Tennisclub Eschwege hat zusammen mit dem Tennisclub Bad Sooden Allendorf zum 2. Tenniscamp unter der Leitung von Tennistrainer Alexander Orlob eingeladen und konnte 7 Tennisspieler auf den Plätzen des TC BSA begrüßen.

  

Bei idealem Wetter wurde die Jungen im Alter von 10-18 Jahren an 5 Tagen in zwei Gruppen ausgiebig trainiert und mit Vormittagssnacks und Mittagessen versorgt. Laufrunden und ein Abschlussturnier rundeten das Trainingscamp ab und machte den Jungs sichtlich Freude.

Alle waren begeistert und freuen sich schon auf das nächste Jahr.

Weitere Fotos zum Tenniscamp sind zu finden im Archiv dieser Homepage.

 

Für das nächste Jahr planen die Vereine im Rahmen des Tenniscamps eine Gruppe Anfänger zu betreuen. Tennisschläger sind ausreichend vorhanden, Lust und gute Laune wären mitzubringen.

 

Bei Interesse freuen wir uns auf Ihren Anruf!

Christiane Gerloff,

Jugendwartin TC ESW, 

Tel. 05651/33077


1.

Vierte Draisinenfahrt

 

Wie in den letzten vergangenen Jahren wiederholten wir auch in 2018 unsere Draisinenfahrt. Dietmar organisierte wieder einen Bus und gabelte uns an der Tennisanlage auf. An der Station in Lengenfeld unterm Stein war dieses Mal überhaupt kein Betrieb, nur eine Draisine war vor uns und bereits längst unterwegs. Irgendwann holten wir sie ein und trieben sie ein wenig an.

 

Bei schönstem Sonnenschein radelten wir fast lautlos über das hohe Viakukt, durch die unberührte Natur und wunderschöne Landschaft, durch dunkle und bei der Hitze angenehm kühle Tunnel (der längste mit 1530 m Dunkelheit, zum Glück gibt es Scheinwerfer an der Draisine) , immer ein wenig bergauf, was man zwar mit dem Auge nicht wahrnimmt, aber beim Strampeln merkt. Parallel zur Strecke wird z. Zt. ein Radweg gebaut, wir passierten einige Baufahrzeuge, ein Bagger musste für unsere Draisine die Strecke räumen. Am Ziel in Küllstedt angekommen, kehrten wir in die Gaststätte 'Zum Lindenhof' ein, nach der getanen strammen Arbeit war eine Erholung fällig. Einige verwöhnten sich mit einem Eisbecher mit frischen Erdbeeren und Sahne oder Bananensplit, andere begnügten sich mit einer Tasse Cappuccino. Auf die Frage der Wirtin, ob wir auch Mittagessen möchten, sie meinte, das schaffen wir bis zur Rückfahrt, erklärten wir, dass wir nach der Rückfahrt wiederkommen werden.

  

Um 12 Uhr begann die Rückfahrt, dieses Mal waren wir vorweg. Leicht bergab muss nicht mehr getreten werden, es rollt fast von allein und durch unser Gewicht nahm das Gefährt ordentlich Fahrt auf. Nur 35 Minuten später liefen wir im Bahnhof in Lengenfeld ein, Ziel erreicht!

 

Mit dem Bus fuhren wir dann zurück nach Küllstedt, um im Lindenhof einzukehren. Dort erwartete uns wieder ein sehr wohlschmeckendes Mahl, das wir uns munden ließen.

In gemütlicher Runde ließen wir den herrlichen Tag ausklingen.

Gisela hatte ihren amerikanischen Besuch eingeladen. Regina war ebenfalls begeistert von diesem Abenteuer und versicherte, in den USA gibt es derartig schöne Attraktionen nicht.

 

Fazit: Immer wieder ein tolles Erlebnis!


 2017                                                                               

8.

Tennis-Camp der Jugend

 

Ballgefühl, Kondition und Koordination mit viel Spielspaß! Dieses stand im Vordergrund beim Ferien Tennis Camp in Bad Sooden-Allendorf unter der Leitung von Alexander Orlob. Eine homogene Gruppe Jugendlicher im Alter von 9-14 Jahren aus dem Werra-Meißner-Kreis hatte große Freude an dem Event. Ein Abschlussturnier mit Preisen krönte die sportliche Woche.

7.

Unsere dritte Draisinenfahrt

 

Wieder war es Dietmar, der zum 3. Mal eine Draisinenfahrt plante. Er mietete einen Bus von Dietemann, mit dem er uns zum Ausgangspunkt nach Lengenfeld unterm Stein kutschierte. Der Wettergott meinte es wieder gut mit uns.

 

Es ist Sommerferien-Zeit, es herrschte großer Andrang, eine lange Schlange von Draisinen wurde bereitgestellt. Die Einführung vermittelte allen Teilnehmern die Regeln, die streng eingehalten werden müssen, weil die Strecke eingleisig ist und vor allem während der Rückfahrt darf niemand mehr entgegen kommen. In den 4 Tunneln auf der Strecke ist so dunkel, man sieht absolut nichts.

 

Unsere Draisine durfte als erste starten und das war auch gut so. Denn wir Sportler traten tapfer und kraftvoll in die Pedale. 13 km geht es kaum merklich aber stetig bergauf, wir waren schnell - wie auf dem Tennisplatz! Erst 45 Minuten!! später erreichten die ersten nach uns das Ziel. Hans und Dietmar hoben in Küllstedt die Draisine gleich aus den Gleisen, so dass alle anderen sich wieder hinter uns einreihen mussten. Die beiden bewachten das streng! Derweil waren Lothar, Volker, Gundi und Gudrun in der Gaststätte 'Zum Lindenhof' Kaffee trinken bzw. eine Kraftbrühe essen.

 

Nur 5 Minuten vor Abfahrt der Rückreise erreichte die letzte Draisine das Ziel, die Fahrer waren richtig erschöpft.

 

Während der Rückfahrt rollte die Draisine fast von alleine. Dietmar, Hans und Volker 'lenkten' das gute Stück zurück. Der Fahrtwind war frisch, in den dunklen Tunneln kalt ....

 

Wir sind gut und schnell am Bahnhof in Lengenfeld angekommen, in der dortigen Bahnhofs-Gaststätte wollten wir essen. Aber es erwartete uns eine Horde Motorradfahrer (Rocket III), die dort allesamt verpflegt wurden. Sämtliche Teile aus Chrom an deren großen Maschinen glänzten und blitzten wie blank geputzte Spiegel, in einer lange Reihe waren sie säuberlich aufgestellt. So entschlossen wir uns, mit dem Bus zur Gaststätte 'Zum Lindenhof' am Bahnhof in Küllstedt zurück zu kehren, wo wir dann bestens versorgt wurden. Während wir dort  im Trockenen saßen, begann es draußen an zu regnen. Welch Glück wir wieder hatten!

 

Fazit: Ein erneut rundum gelungenes Abenteuer, das wir wieder einmal Dietmar zu verdanken haben!


6.

Tennis-Ferien Camp

Ballgefühl, Kondition und Koordination mit viel Spielspaß! Dieses stand im Vordergrund beim Ferien Tennis Camp in Bad Sooden-Allendorf unter der Leitung von Alexander Orlob. Eine homogene Gruppe Jugendlicher im Alter von 9 - 14 Jahren aus dem Werra-Meißner-Kreis hatte große Freude an dem Event. Ein Abschlussturnier mit Preisen krönte die sportliche Woche.


5.

Vorbereitungswoche 2017

 

Unser diesjähriger Aufenthalt in Poreč/Kroatien wurde wie jedes Jahr von unseren beiden B-Trainern, Sead und Fahret Bahtijarevic, bestens organisiert, unterstützt auch von Duca, Seads Frau. Vielen Dank euch Dreien!

 

Das Wetter unterwegs während der Anreise war gemischt, durch Österreich hindurch begleitete uns Regen, es war nicht gerade warm. In Poreč angekommen erwartete uns strahlender Sonnenschein. Die Sonne ließ uns all die Tage nicht im Stich und bescherte uns abends atemberaubende Sonnenuntergänge. Und es wird uns niemand glauben, wir hatten von der ersten bis zur letzten Sekunde im wahrsten Sinne des Wortes Traumwetter, keinen einzigen Tropfen Regen! Genau richtig für uns Tennisspieler!

 

Wir wohnten wieder in unserem bewährten Hotel 'Laguna Park' mit den Tennisplätzen, direkt an der Adria gelegen. Unterkunft sauber und Essen sehr vielseitig und abwechslungsreich, Vollpension und all inclusive. Nichts für Menschen, die abnehmen wollen... im Gegenteil.

 

Täglich konnten wir wieder 1 1/2 Stunden trainieren, danach 1 1/2 Stunden Freispiel. Die freie Zeit konnte jeder nach seinem Gusto gestalten. Am letzten Tag fand wie immer ein kleines Turnier statt, bei dem der erst 13jährige Tobias Blackert aus Bad Hersfeld gewann. Anschließend liess Doris ihr Akkordeon erklingen und wir sangen mit so gut oder schlecht wir konnten! ;) Ein schöner und lustiger Abschluss!

 

Am Mittwochnachmittag tuckerten wir mit einem Boot nach Rovinj, wo wir wieder Gelegenheit hatten, die Stadt zu bewundern und zu erkunden. Eine Seefahrt, die ist lustig ... ja, so kann man sie beschreiben. Während der Rückfahrt zauberte der Kapitän sein Akkordeon hervor und machte ordentlich Stimmung, Doris und Hermann wagten sogar ein Tänzchen, andere sangen lautstark mit.

 

Viel zu schnell vergingen die Tage, aber wir waren uns wieder einig: Es war ein schöner Urlaub. Ob das Training auch erfolgreich war, wird die kommende Saison zeigen ;), Spaß gemacht hat es aber allemal.

 

Kurios .... Regen während der Anreise, Regen während der Heimreise, kaum waren wir ein paar km von der Adria weg. Wir hatten richtig viel Glück ... genau, das bestätigt mal wieder:

Wenn Engel reisen .....

 

Ergebnisse -  Wir gratulieren den Siegern!

 

Damen I - Gruppe 1

1. Padberg, Carla Herdringer TC, WTV

2. Knoblauch, Imke TC Großalmerode, HTV

3. Huppers, Linda TC Jühnde, NTV

4. Meyer, Kristin TC Jühnde, NTV

  

Damen II - Gruppe 2

1. Dolge, Pia Tennis-Club Eschwege, HTV

2. Wißler, Kristin TC Jühnde, NTV

3. Mühlhausen, Sina TV Ronshausen, HTV

4. Hartmann, Sophia TV Ronshausen, HTV

 

Herren

1. Arasteh, Javad TSG 1847 Bürgel Offenbach, HTV

2. Scheele, Marco TC Bad Arolsen, HTV

3. Kämpfe, Sven TC 1993 Künzell Dicker Turm, HT 

4. Besser, Mathias TC BW Birstein, HTV

 

Herren 30 - Gruppe 1

1. Duarate, Fernando Hessisch Lichtenau, HTV

2. Sippel, Lothar TSV Waldkappel 1909, HTV

3. Campisano, Antonio ESV Jahn 1871 Treysa, HTV

4. Richter, Sven TC Bad Sooden-Allendorf, HTV

 

Herren 50 - Gruppe 1

1. Hammel, Dirk TC Buer SWG, WTV

2. Roth, Fred Tennis-Club Eschwege, HTV

3. Müller, Harald TC Niddatal, HTV

4. Peschel, Manfred-Helmut TC RW Vellmar, HTV 

 

Herren 50 - Gruppe 2

1. Pape, Markus Kasseler TC 1931, HTV

2. Zierenberg, Eugen Kasseler TC 1931, HTV

3. Sickel, Jörg Tennis-Club Eschwege, HTV

4. Krupa, Edward Tennis- und Ski-Club e.V. Göttingen, NTV

 

Herren 50 - Gruppe 3

1. Dolge, Swen Tennis-Club Eschwege, HTV

2. Irrle, Uwe TC Bad Sooden-Allendorf, HTV

3. Herzstell, Dirk Tennis- und Ski-Club e.V. Göttingen, NTV

4. Rimbach, Maik TC Hessisch Lichtenau, HTV 

 

Herren 50 - Gruppe 4

1. Neumann, Kai TC Staufenberg, HTV

2. Stenzel, Volker TC Sontra, HTV

3. Rösich, Werner TC Sontra, HTV

 

Herren 50 - Gruppe 5

1. Holfeld, Martin TV BW Homberg, HTV

2. Müller, Hans-Jürgen TC Hessisch Lichtenau, HTV

3. Ansorg, Thorsten TSV Bebra 1887, HTV

Wiedersehen nach 32 Jahren beim LK Turnier - März 2017


3.

Die neue männliche Jugendmannschaft stellt sich vor

 

Oben von links: Dr. Michael Gerloff, Christiane Gerloff (Jugendwartin ESW), Nils Irrle, Oliver Schöninger, Alex Orlob (Trainer), Constantin Cyrus, Sven Richter (Jugendwart BSA), unten von links: Tim Gerloff, Leon Gress, Cedric Berg, Felix Cyrus, Martin Hofmann. Nicht auf dem Bild sind Robert von der Luehe, Ernst-Ludwig Derin und Sead Bahtijarević (Trainer)

 


2.

Der TC Eschwege nimmt teil an der Wahl: Ihr Verein für Eschwege


1.


 2016                                                                               


Besichtigung der Wasserburg in Aue

 

Dietmar Geschwandtner, unser Ideengeber, liess sich wieder ein neues Event einfallen und organisierte es auch. Auf dem Programm stand dieses Mal die Besichtigung der Wasserburg in Aue. Wir wurden von einigen engagierten Mitgliedern des Heimatvereins Aue, dem Vorsitzenden Herrn Köditz und seiner Frau, den Herren Köcher und Dietmars Bruder Harald im gemütlichen und beheizten Kellerraum herzlich empfangen. Die Führung überraschte uns alle ..... Herr Köcher führte und durch die verschiedenen Räume, wenn man sie überhaupt als Räume bezeichnen kann, denn teilweise liegen sie unter freiem Himmel. Im kleinsten begehbaren Museum bewunderten wir die zahlreichen zum Teil noch gut erhaltenen Funde der Ausgrabungen.

Im Anschluß daran wurden wir super verköstigt, sehr rustikal, passend zum Rahmen, es wurde sehr reichlich Ahle Wurst mit frischem Brot, Schmalz und Gurken aufgetischt, dazu gab es ein frisches AKE

Nie hätte ich gedacht, dass die Wasserburg so groß und gleichzeitig auch so interessant ist. Zig-Mal schon bin ich achtlos daran vorbei gefahren und habe ihr keine weitere Aufmerksamkeit geschenkt. Aber ich wurde eines besseren belehrt!

Wir bedanken uns herzlich bei dem engagierten Team des Heimatvereins Aue!

Alle waren sich einig, es hat sich auf jeden Fall gelohnt, und wir haben einiges an Heimatgeschichte dazu gelernt!

 

Zur Burg-Geschichte:

Geschichtlich wurde überliefert, dass die Niederungsburg aus dem 13. Jahrhundert der Adelsfamilie von Aue gehörte.

Ritter Albert von Aue war im 14. Jahrhundert Burgmann in Eschwege.

Im April 1637 legten kroatische Truppen ein Feuer auf der Burg und zerstörten sie völlig.

Die Anlage gehörte seit dem 15. Jahrhundert den Herren von Eschwege, deren Wappen auf der Südseite zu sehen ist.

Bericht Marktspiegel: http://ep.etmedien.de/bkbackoffice/getcatalog.do?catalogId=117827#page_6


Bildunterschrift: Gute Laune, bei gutem Wetter: Turnierorganisator Fred Roth (rechts) zeichnet bei der Siegerehrung die Teilnehmer der Gruppe A der Herren 50 (von links) Volker Stenzel, Gerald Cassel, Gruppensieger Dietmar Kuhs und Swen Dolge aus.         Foto: Siebert


2. Abenteuer mit der Draisine


Der Wettergott meinte es gut mit uns, denn als wir die Draisinen-Station in Lengenfeld u.d. Stein erreichten, regnete es in Strömen. Pünktlich zur Abfahrt klärte sich der Himmel auf und los ging unsere 2. Draisinenfahrt. Die 1. hatte uns so gut gefallen, dass wir beschlossen, dieses Abenteuer zu wiederholen.
Im Naturpark Eichsfeld-Hainisch-Werratal, in den romantischen Tälern der Frieda und Lutter, schlängelt sich wohl eine der imposantesten Eisenbahnlinien Deutschlands durch Berge und Täler - die Kanonenbahn. Von Dingelstädt bis Frieda durchfuhr die Bahn einst 6 Tunnel und 4 überquerte Viadukte, inbesondere das einmalige, den ganzen Ort Lengenfeld unterm Stein überspannte Viadukt.
Start und Ziel ist immer der Bahnhof in Lengenfeld unterm Stein.
Nach einer kurzen Einweisung durften wir starten. Die Fahrzeit hin und zurück beträgt ca. 4 Stunden, die Streckenlänge  einfach 13, 5 km. Bis zum Ziel geht es stetig bergauf, der Höhenunterschied von 124 m ist zwar so gut wie nicht sichtbar, aber kräftemäßig schon spürbar. Man muss schon ordentlich in die Pedale treten.
Nach ca. 300 m befuhren wir das 244 m lange und 24 m hohe Lengenfelder Viadukt. Der Blick schweift in das lange Tal der Frieda. Dieses Denkmal ist eine ingenieurtechnische Meisterleistung des ausgehenden 19. Jahrhunderts. In einem großen Bogen um das Dorf Lengenfeld unterm Stein führt und die Strecke, vorbei geht die Fahrt an dem barocken Schloß Bischofsheim. In diesem alten Schloss wohnte viele Jahre die Schriftstellerin Beate Bonus, die beste Freundin der großen Käthe Kollwitz, die selbst auch häufig hier zu Besuch war. Die Grundschule und das Gymnasium tragen ihren Namen. Die Fahrt geht weiter zum 288 m langen Entenbergtunnel. Bei Kilometer 25,8 erreichen wir den Haltepunkt Großbartloff, kurz darauf folgt der Heiligenbergtunnel mit einer Länge von 198 m. Die Bahnstrecke windet sich durch die Natur. Schneisen wurden damals in die Landschaft geschlagen und bis zu 30 m hohe Dämme aufgeschüttet.
Der nächste Halt ist Rottenbach, unmittelbar vor dem 343 m langen Mühlberg II Tunnel. Weiter führt die Strecke über alte Holzbrückenwege zum Haltepunkt Effelder. Nur noch durch den 155 m langen Mühlberg I Tunnel und man kommt zur Haltestelle Luttergrund. Tief im Tal hört man die Lutter rauschen. Nach weiteren 1,5 km ist der Haltepunkt Hübenthal erreicht. Hier kann man nochmals Kraft tanken und die Ruhe und Idylle genießen.
Ca. 300 m nach dem Haltepunkt erblickt man nun das imposante Westportal des Küllstedter Tunnels. Mit eine Länge von 1.530 , ist er der längste Tunnel auf dieser Strecke. Während seiner Bauzeit von 1876-1879 war er einer der längsten Tunnel Europas. In der Mitte der Röhre ist es stockrabennacht und auch kalt. Dank der Beleuchtung an der Draisine findet jedoch jeder sein Ziel ... das Licht am Ende des Tunnels! Kurz hinter dem Tunnel bei Posten 10 kann man rückschauend das aufwendig gestaltete Portal des Tunnels betrachten.
Nur noch einen km und man ist am vorläufigen Endpunkt der Draisinenstrecke am Bahnhof Küllstedt. Leider hatte die dortige Gaststätte den letzten Tag geschlossen, so dass wir hier nicht einkehren konnten.
Nach dem Wenden aller Draisinen ging es dann bequem und ohne Anstrengung mit einer rasanten Fahrt zurück ins Tal bis zum Ausgangspunkt. Hier wartete der Bahnhofsimbiss auf uns, auf die hungrigen und durstigen Fahrgäste.
Mit dieser Draisinenfahrt tragen wir alle dazu bei, dass das Denkmal der Kanonenbahn erhalten werden kann.


1. LK Turnier 'Eschweger Allianz Cup' - Mai 2016


Eine Woche Tennisurlaub in Poreč/Kroatien

 

Auch in diesem Jahr boten unsere beiden B-Lizenz-Trainer Sead und Fahret wieder eine Tennis-Vorbereitungswoche in Poreč an. Bestes Wetter erwartete uns ... kein Wunder, wenn Engel reisen .... ;)

 

Untergebracht waren wir wieder im altbewährten Hotel 'Laguna Park‘, die Tennisplätze gleich nebenan, alles direkt am Meer gelegen. Täglich 1 1/2 Stunden Training und 1 1/2 Stunden Freispiel sollten uns fit machen für die kommende Tennis-Saison. 

 

Aber es gab neben Tennis auch andere schöne und interessante Aktivitäten.

 

Ein Teil der Gruppe machte einen Ausflug zu dieser größten Insel des Archipels von Brijuni, Veli Brijun, dem Sommersitz von Tito, von wo er seinerzeit während der Sommerzeit die politischen Geschicke Jugoslawiens lenkte.

Beinhaltet war die Überfahrt mit dem Schiff, die Rundfahrt mit der Inselbahn, wobei die Naturschönheiten ( Olivenbaum, IV. Jh. n. Chr.; Pinus pinea-Allee, 1905) und die Kulturdenkmäler der Insel besichtigt werden konnten(Safaripark und eine römische Sommerresidenz aus dem I. Jh. n. Chr. in der Verige-Bucht).

Außerdem stand die Besichtigung der Naturhistorischen Sammlung und der Ausstellung "Tito auf Brijuni" sowie der Kirche des Hl. German aus dem XV. Jh. n. Chr. mit der Ausstellung von Freskenkopien und glagolitischen Handschriften aus Istrien und dem Kvarner an.

 

Der Teil, der die Insel Brijuni kannte, besuchte bei ebenfalls herrlichstem Sonnenschein die schönste Stadt Istriens Rovinj. Sead traf seinen hier wohnenden ‚alten‘ Studienfreund, der uns sehr gastfreundschaftlich zu sich einlud. Ruckzuck stand plötzlich für jeden von uns ein Hocker vor der Tür seines Hauses, Gläser, Wein und Sliwowitz auf dem Tisch.

 

Am Mittwochnachmittag organisierten Sead und Fahret eine Bootsfahrt nach Rovinj. Auch das Essen war im Preis erhalten, es gab gegrillten Fisch oder wahlweise auch Fleisch mit Krautsalat und Brot. Eine Zeit lang begleiteten uns mehrere Delfine, die uns ihre Kunststückchen vorführten, später wurden wir umringt von einer Möwenschar, die von kleinen und großen 'Kindern' gefüttert wurden mit den Fischabfällen. In Rovinj hatten wir wieder Gelegenheit, die Schönheit der Stadt zu bewundern und die vielen hübschen Sehenswürdigkeiten aufzusuchen und durch die engen gemütlichen Gässchen zu schlendern. Das Wetter passte!

 

Am letzten Tag fand wieder ein kleines Turnier statt, an dem Klein und Groß teilnehmen konnte, es war harmonisch, der Spaß kam hierbei auch nicht zu kurz!

Am Samstag mussten wir dann leider schon wieder die Heimreise antreten.

 

Fazit: es war wieder ein toller, erlebnisreicher und erholsamer Urlaub!

 

Wir danken unseren beiden Trainern Sead und Fahret sowie Duza für die wieder hervorragende Organisation.


1. offizielles Leistungsklassenturnier des Hess. Tennisverbandes

des tc eschwege e.V.

 

Vom 7. bis 8. Mail 2016 findet erstmals ein offizielles LK Turnier

- der ‚Eschweger Allianz Cup‘ -

für Damen 30 bis Damen 60 und Herren 30 bis Herren 60 statt.

 

Das Gesamtpreisgeld beläuft sich auf 600 €, außerdem sind Sachpreise zu gewinnen.

 

Turnierart: offenes Turnier

Zusatzinfos und Hinweise: Gruppenspiele je Altersklasse, LK-Berücksichtigung bei der Gruppeneinteilung. Jeder Teilnehmer hat zwei Spiele. Ein erforderlicher 3.Satz wird als Champions-Tie-Break gespielt.

Zulassungskriterien: Die Zulassung und die Setzung erfolgt nach Deutscher Rangliste und LK-Einstufung durch den Turnierausschuss.

 

Meldeschluß: 30.04.2016 20 Uhr

Auslosung: 02.05.2016 18 Uhr

Anmeldungen bitte  an fred.roth@t-online.de  über die Seite des Hessischen Tennisverbandes.

 

Wir freuen uns über rege Teilnahme!


4. LK-Tagesturnier um den "Badestadt-Cup" 

TC Bad Sooden-Allendorf

05.03.2016 bis 06.03.2016

 

 

Wir gratulieren: 1. Swen Dolge 

 

Tabelle A Spieler Matches Sätze Games
1 Dolge, S. 1:1 3:2 23:16
2 Irrle, U. 1:1 3:3 18:21
3 Kuhs, D. 1:1 2:3 15:19


 3. LK-Tagesturnier um den "Badestadt-CUP"
TC Bad Sooden-Allendorf

30.01.2016 bis 31.01.2016

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

1. Jörg Sickel

2. Swen Dolge

4. Fred Roth

 

Sickel,Jörg (16350344/LK16) Tennis-Club Eschwege / Roth,Fred (16411645/LK17) 7:5 6:3 Tennis-Club Eschwege / Sickel,J. / Dolge,Swen (16640702/LK17) 3:6 6:2 10:5 Tennis-Club Eschwege

Dolge,S. / Henning,Christian (16401258/LK16) 2:6 6:4 10:7 Tennisclub Holzminden von 1928 e.V. 

NTV Spiel um den 3. Platz 3. Platz Roth / F. Henning,C. Henning,C. 7:6 6:2 


 2015                                                                               

Floßfahrt auf der Werra  

27. Juli 2015

 

Eschweger Tennisspieler und Freunde auf Abwegen ....

 

Dietmar Geschwandtner hatte die Idee, die beliebte feuchtfröhliche Floßfahrt auf der Werra von Lauchröden nach Wartha, eine urige Freizeitaktion für Jung und Alt, zu planen und in die Tat umzusetzen. 

 

Treffpunkt war am Clubhaus, von dort aus ging es mit 2 Kleinbussen und 18 Teilnehmern zu unserem Ziel nach Lauchröden. Hier stand unser Floss bereit. Bei bestem Wetter starteten wir unsere Fahrt auf der Werra nach Wartha. Luftlinie nur wenige km, aber zwischen diesen beiden Orten verläuft der Fluss sehr kurvenreich. Zwei professionelle Flößer steuerten das Floss sicher durch den Fluss. 

 

Durch die Unübersichtlichkeit der vielen Flußschlingen wechselt der Verlauf der Werra sehr oft zwischen den Ländern Hessen und Thüringen, was zu DDR-Zeiten so manchen Flüchtlingen zum Verhängnis wurde.

 

Gebucht wurde mit allem drum und dran, das bedeutet, dass wir auf dem Floß bestens verpflegt wurden mit kühlen Getränken, sogar Sekt, Käsehäppchen mit Weintrauben, Obst, es wurden die guten Thüringer Bratwürstchen und würzig eingelegte Brätel (Steaks) gegrillt. Allen mundete das  Essen hervorragend.

 

Die Burgruine Brandenburg, Nähe Lauchröden, sahen wir durch die kurvenreiche Strecke sehr oft. Die Strecke ist ungefähr 9 km lang und führt durch eine wunderschöne Landschaft, die geprägt ist von den einmaligen kurvenreichen Werramäandern (Flußschlingen). Die reine Fahrzeit betrug gut 4 Stunden.

Zweimal legten wir am Ufer an, um uns die Füße zu vertreten, die schöne Landschaft zu genießen und Fotos zu machen.

 

Mit unseren Bussen ging es dann wieder zurück zum Tennisplatz und alle waren sich einig:

Die Floßfahrt wurde zu einem Erlebnis, an das wir uns lange und gerne zurück erinnern werden.

 

Vielen Dank, Dietmar!


Erstes Leistungsklassen-Turnier

des Tennisclubs Bad Sooden-Allendorf


Gut angenommen wurde ein vom Tennisclub Bad Sooden-Allendorf erstmals auf der eigenen Anlage angebotenes Leistungsklassen-Turnier.

Bei dieser Veranstaltung waren 35 Spieler und Spielerinnen vornehmlich aus dem Tenniskreis 33 dabei. Ihr Können demonstrierten aber auch Aktive aus Göttingen, Fuldatal, Baunatal, Fulda, Marburg, Büdingen und Geisenheim.

Gespielt wurde in Dreier- und Vierergruppen. Jede Spielerin und jeder Spieler bekam damit zumindest zwei Möglichkeiten, seine Leistungsklasse durch Siege zu verbessern. Ein weiterer Ansporn war ein von der WerratalTherme für jeden Gruppensieger gesponsorter Gutschein.

Zum Organisationsteam des Tennisclubs BSA gehörten Lars Kleeberg, Sven-Erik Engmann, Sven Richter, Piotr Minecki, Traute Schmidt und Helmut Franke. Allerdings mussten die Aktiven nach Regengüssen am zweiten Turniertag Unterbrechungen in Kauf nehmen.

In zum Teil hochklassigen Spielen setzten sich auch heimische Starter durch. So dominierte Alfred Debus vom TC Blau-Weiß Witzenhausen die Herrenklasse 65, während sich Jürgen Braun vom TC Hessisch Lichtenau den Gruppensieg bei den Herren 50 sicherte. Vorn lagen auch Matthias Schäfer vom TSV Waldkappel sowie Gudrun Stelzner vom TC Eschwege.

 

Ergebnisse

Damen 50, Gruppe A: Petra Wilke (TC RWG Fuldatal). - Damen 50, Gruppe B: Gudrun Stelzner (Tennisclub Eschwege).

Herren 30, Gruppe A: Thomas Raabe (Göttingen). - Herren 30, Gruppe B: Matthias Schäfer (TSV Waldkappel). - Herren 30, Gruppe C: Lars Loewe (SGT Baunatal).

Herren 50, Gruppe A: Fred Roth (Tennis-Club Eschwege). - Herren 50, Gruppe B: Jürgen Braun (TC Hessisch Lichtenau).

Herren 65, Gruppe A: Alfred Debus (TC Blau-Weiß Witzenhausen)


Perfekte Vorbereitung auf die Saison 2015

April 2015

 

In der Osterwoche bereiteten sich Tennisspieler aus Eschwege, Sontra, Bebra und Bad Hersfeld unter der Anleitung unserer erfahrenen B-Trainer Sead und Fahret Bahtijarevic bei bestem Sonnenschein-Wetter in Porec/Kroatien vor. Herzlichen Dank an die beiden für alles.

Das bewährte 4-Sterne-Hotel Laguna Park und das Essen waren ebenfalls super. 

Abends wurden uns traumhaft romantische Sonnenuntergänge präsentiert.

Das Miteinander war harmonisch, das Training sehr lehrreich, aber auch lustig.

Beide Trainer organisierten ein Treffen mit ihrem Freund und dem ehemaligen Kapitän des deutschen Davis-Cup-Teams Nikola Pilic in Opatija, der uns geduldig für Fragen und Autogramme etc. zur Verfügung stand.

Der krönende Abschluß am Ende der Woche war ein Turnier zusammen mit befreundeten Tennisspielern aus Coburg, das im Erwachsenenbereich die Eschweger gewinnen konnten. Bei den Herren siegte Uli Zander, bei den Damen spielte Gudrun Stelzner die meisten Punkte ein.

 

Es hat allen sehr gut gefallen, alle Voraussetzungen stimmten, so dass wir einstimmig der Meinung sind, die Teilnahme im kommenden Jahr jedem zu empfehlen.


 2014                                                                               

Erlebnisfahrt mit der Draisine von Lengenfeld unterm Stein bis Küllstedt

 

Wir erlebten eine Fahrt mit der Fahrraddraisine auf einer der schönsten Eisenbahnstrecken Deutschlands!

 

Am 5. September 2014 wurde Dietmars Idee – auch von ihm organisiert - in die Tat umgesetzt.

Gleich hinter dem Bahnhof Lengenfeld unterm Stein ging die Fahrt mit der Draisine über das 244 m lange und 23 m hohe Lengenfelder Viadukt. Dieses einmalige Denkmal ist eine ingenieur-technische Meisterleistung des ausgehenden 19. Jahrhunderts.Im Obereichsfeld – einer Region in Nordthüringen – westlich von Mühlhausen – in den romantischen Tälern der Frieda und Lutter, schlängelt sich wohl einer der imposantesten Eisenbahnlinien Deutschlands durch Berge und Täler.

 

Von Dingelstädt bis Frieda durchfuhr die Bahn einst 6 Tunnel und überquerte 4 Viadukte insbesondere das einmalige, den ganzen Ort Lengenfeld unterm Stein überspannende Viadukt.

 

Unterwegs fanden wir ein herrliches Plätzchen, wo wir eine deftige Brotzeit einnahmen. Frisch gestärkt ging es dann weiter bis zum Ende, wo sich alle Draisinen der Strecke sammelten, um gemeinsam hintereinander die rasante Rückfahrt anzutreten. Hinwärts ging es leicht bergauf, die 'Arbeiter' an der Pedale hatten ihr tun, mussten sich richtig anstrengen, ordentlich ihre Beinmuskeln bewegen und kräftig treten. Die Rückfahrt - auf der nur einen vorhandenen Spur - dagegen rollte es fast von allein, wir nahmen flotte Fahrt auf, durch die stockfinsteren kalten Tunnel war es schon abenteuerlich, da man nicht mal die Hand vor Augen erkennen konnte.

Es verlief alles bestens, auch mit dem Wetter hatten wir Glück.