Besichtigung der Wasserburg in Aue

 

Dietmar Geschwandtner, unser Ideengeber, liess sich wieder ein neues Event einfallen und organisierte es auch. Auf dem Programm stand dieses Mal die Besichtigung der Wasserburg in Aue. Wir wurden von einigen engagierten Mitgliedern des Heimatvereins Aue, dem Vorsitzenden Herrn Köditz und seiner Frau, den Herren Köcher und Dietmars Bruder Harald im gemütlichen und beheizten Kellerraum herzlich empfangen. Die Führung überraschte uns alle ..... Herr Köcher führte und durch die verschiedenen Räume, wenn man sie überhaupt als Räume bezeichnen kann, denn teilweise liegen sie unter freiem Himmel. Im kleinsten begehbaren Museum bewunderten wir die zahlreichen zum Teil noch gut erhaltenen Funde der Ausgrabungen.

Im Anschluß daran wurden wir super verköstigt, sehr rustikal, passend zum Rahmen, es wurde sehr reichlich Ahle Wurst mit frischem Brot, Schmalz und Gurken aufgetischt, dazu gab es ein frisches AKE

Nie hätte ich gedacht, dass die Wasserburg so groß und gleichzeitig auch so interessant ist. Zig-Mal schon bin ich achtlos daran vorbei gefahren und habe ihr keine weitere Aufmerksamkeit geschenkt. Aber ich wurde eines besseren belehrt!

Wir bedanken uns herzlich bei dem engagierten Team des Heimatvereins Aue!

Alle waren sich einig, es hat sich auf jeden Fall gelohnt, und wir haben einiges an Heimatgeschichte dazu gelernt!

 

Zur Burg-Geschichte:

Geschichtlich wurde überliefert, dass die Niederungsburg aus dem 13. Jahrhundert der Adelsfamilie von Aue gehörte.

Ritter Albert von Aue war im 14. Jahrhundert Burgmann in Eschwege.

Im April 1637 legten kroatische Truppen ein Feuer auf der Burg und zerstörten sie völlig.

Die Anlage gehörte seit dem 15. Jahrhundert den Herren von Eschwege, deren Wappen auf der Südseite zu sehen ist.

Bericht Marktspiegel: http://ep.etmedien.de/bkbackoffice/getcatalog.do?catalogId=117827#page_6


Bildunterschrift: Gute Laune, bei gutem Wetter: Turnierorganisator Fred Roth (rechts) zeichnet bei der Siegerehrung die Teilnehmer der Gruppe A der Herren 50 (von links) Volker Stenzel, Gerald Cassel, Gruppensieger Dietmar Kuhs und Swen Dolge aus.         Foto: Siebert


2. Abenteuer mit der Draisine


Der Wettergott meinte es gut mit uns, denn als wir die Draisinen-Station in Lengenfeld u.d. Stein erreichten, regnete es in Strömen. Pünktlich zur Abfahrt klärte sich der Himmel auf und los ging unsere 2. Draisinenfahrt. Die 1. hatte uns so gut gefallen, dass wir beschlossen, dieses Abenteuer zu wiederholen.
Im Naturpark Eichsfeld-Hainisch-Werratal, in den romantischen Tälern der Frieda und Lutter, schlängelt sich wohl eine der imposantesten Eisenbahnlinien Deutschlands durch Berge und Täler - die Kanonenbahn. Von Dingelstädt bis Frieda durchfuhr die Bahn einst 6 Tunnel und 4 überquerte Viadukte, inbesondere das einmalige, den ganzen Ort Lengenfeld unterm Stein überspannte Viadukt.
Start und Ziel ist immer der Bahnhof in Lengenfeld unterm Stein.
Nach einer kurzen Einweisung durften wir starten. Die Fahrzeit hin und zurück beträgt ca. 4 Stunden, die Streckenlänge  einfach 13, 5 km. Bis zum Ziel geht es stetig bergauf, der Höhenunterschied von 124 m ist zwar so gut wie nicht sichtbar, aber kräftemäßig schon spürbar. Man muss schon ordentlich in die Pedale treten.
Nach ca. 300 m befuhren wir das 244 m lange und 24 m hohe Lengenfelder Viadukt. Der Blick schweift in das lange Tal der Frieda. Dieses Denkmal ist eine ingenieurtechnische Meisterleistung des ausgehenden 19. Jahrhunderts. In einem großen Bogen um das Dorf Lengenfeld unterm Stein führt und die Strecke, vorbei geht die Fahrt an dem barocken Schloß Bischofsheim. In diesem alten Schloss wohnte viele Jahre die Schriftstellerin Beate Bonus, die beste Freundin der großen Käthe Kollwitz, die selbst auch häufig hier zu Besuch war. Die Grundschule und das Gymnasium tragen ihren Namen. Die Fahrt geht weiter zum 288 m langen Entenbergtunnel. Bei Kilometer 25,8 erreichen wir den Haltepunkt Großbartloff, kurz darauf folgt der Heiligenbergtunnel mit einer Länge von 198 m. Die Bahnstrecke windet sich durch die Natur. Schneisen wurden damals in die Landschaft geschlagen und bis zu 30 m hohe Dämme aufgeschüttet.
Der nächste Halt ist Rottenbach, unmittelbar vor dem 343 m langen Mühlberg II Tunnel. Weiter führt die Strecke über alte Holzbrückenwege zum Haltepunkt Effelder. Nur noch durch den 155 m langen Mühlberg I Tunnel und man kommt zur Haltestelle Luttergrund. Tief im Tal hört man die Lutter rauschen. Nach weiteren 1,5 km ist der Haltepunkt Hübenthal erreicht. Hier kann man nochmals Kraft tanken und die Ruhe und Idylle genießen.
Ca. 300 m nach dem Haltepunkt erblickt man nun das imposante Westportal des Küllstedter Tunnels. Mit eine Länge von 1.530 , ist er der längste Tunnel auf dieser Strecke. Während seiner Bauzeit von 1876-1879 war er einer der längsten Tunnel Europas. In der Mitte der Röhre ist es stockrabennacht und auch kalt. Dank der Beleuchtung an der Draisine findet jedoch jeder sein Ziel ... das Licht am Ende des Tunnels! Kurz hinter dem Tunnel bei Posten 10 kann man rückschauend das aufwendig gestaltete Portal des Tunnels betrachten.
Nur noch einen km und man ist am vorläufigen Endpunkt der Draisinenstrecke am Bahnhof Küllstedt. Leider hatte die dortige Gaststätte den letzten Tag geschlossen, so dass wir hier nicht einkehren konnten.
Nach dem Wenden aller Draisinen ging es dann bequem und ohne Anstrengung mit einer rasanten Fahrt zurück ins Tal bis zum Ausgangspunkt. Hier wartete der Bahnhofsimbiss auf uns, auf die hungrigen und durstigen Fahrgäste.
Mit dieser Draisinenfahrt tragen wir alle dazu bei, dass das Denkmal der Kanonenbahn erhalten werden kann.


1. LK Turnier 'Eschweger Allianz Cup' - Mai 2016

1. offizielles Leistungsklassenturnier des Hess. Tennisverbandes

des tc eschwege e.V.

 

Vom 7. bis 8. Mail 2016 findet erstmals ein offizielles LK Turnier

- der ‚Eschweger Allianz Cup‘ -

für Damen 30 bis Damen 60 und Herren 30 bis Herren 60 statt.

 

Das Gesamtpreisgeld beläuft sich auf 600 €, außerdem sind Sachpreise zu gewinnen.

 

Turnierart: offenes Turnier

Zusatzinfos und Hinweise: Gruppenspiele je Altersklasse, LK-Berücksichtigung bei der Gruppeneinteilung. Jeder Teilnehmer hat zwei Spiele. Ein erforderlicher 3.Satz wird als Champions-Tie-Break gespielt.

Zulassungskriterien: Die Zulassung und die Setzung erfolgt nach Deutscher Rangliste und LK-Einstufung durch den Turnierausschuss.

 

Meldeschluß: 30.04.2016 20 Uhr

Auslosung: 02.05.2016 18 Uhr

Anmeldungen bitte  an fred.roth@t-online.de  über die Seite des Hessischen Tennisverbandes.

 

Wir freuen uns über rege Teilnahme!


Eine Woche Tennisurlaub in Poreč/Kroatien

 

Auch in diesem Jahr boten unsere beiden B-Lizenz-Trainer Sead und Fahret wieder eine Tennis-Vorbereitungswoche in Poreč an. Bestes Wetter erwartete uns ... kein Wunder, wenn Engel reisen .... ;)

 

Untergebracht waren wir wieder im altbewährten Hotel 'Laguna Park‘, die Tennisplätze gleich nebenan, alles direkt am Meer gelegen. Täglich 1 1/2 Stunden Training und 1 1/2 Stunden Freispiel sollten uns fit machen für die kommende Tennis-Saison. 

 

Aber es gab neben Tennis auch andere schöne und interessante Aktivitäten.

 

Ein Teil der Gruppe machte einen Ausflug zu dieser größten Insel des Archipels von Brijuni, Veli Brijun, dem Sommersitz von Tito, von wo er seinerzeit während der Sommerzeit die politischen Geschicke Jugoslawiens lenkte.

Beinhaltet war die Überfahrt mit dem Schiff, die Rundfahrt mit der Inselbahn, wobei die Naturschönheiten ( Olivenbaum, IV. Jh. n. Chr.; Pinus pinea-Allee, 1905) und die Kulturdenkmäler der Insel besichtigt werden konnten(Safaripark und eine römische Sommerresidenz aus dem I. Jh. n. Chr. in der Verige-Bucht).

Außerdem stand die Besichtigung der Naturhistorischen Sammlung und der Ausstellung "Tito auf Brijuni" sowie der Kirche des Hl. German aus dem XV. Jh. n. Chr. mit der Ausstellung von Freskenkopien und glagolitischen Handschriften aus Istrien und dem Kvarner an.

 

Der Teil, der die Insel Brijuni kannte, besuchte bei ebenfalls herrlichstem Sonnenschein die schönste Stadt Istriens Rovinj. Sead traf seinen hier wohnenden ‚alten‘ Studienfreund, der uns sehr gastfreundschaftlich zu sich einlud. Ruckzuck stand plötzlich für jeden von uns ein Hocker vor der Tür seines Hauses, Gläser, Wein und Sliwowitz auf dem Tisch.

 

Am Mittwochnachmittag organisierten Sead und Fahret eine Bootsfahrt nach Rovinj. Auch das Essen war im Preis erhalten, es gab gegrillten Fisch oder wahlweise auch Fleisch mit Krautsalat und Brot. Eine Zeit lang begleiteten uns mehrere Delfine, die uns ihre Kunststückchen vorführten, später wurden wir umringt von einer Möwenschar, die von kleinen und großen 'Kindern' gefüttert wurden mit den Fischabfällen. In Rovinj hatten wir wieder Gelegenheit, die Schönheit der Stadt zu bewundern und die vielen hübschen Sehenswürdigkeiten aufzusuchen und durch die engen gemütlichen Gässchen zu schlendern. Das Wetter passte!

 

Am letzten Tag fand wieder ein kleines Turnier statt, an dem Klein und Groß teilnehmen konnte, es war harmonisch, der Spaß kam hierbei auch nicht zu kurz!

Am Samstag mussten wir dann leider schon wieder die Heimreise antreten.

 

Fazit: es war wieder ein toller, erlebnisreicher und erholsamer Urlaub!

 

Wir danken unseren beiden Trainern Sead und Fahret sowie Duza für die wieder hervorragende Organisation.


4. LK-Tagesturnier um den "Badestadt-Cup" 

TC Bad Sooden-Allendorf

05.03.2016 bis 06.03.2016

 

 

Wir gratulieren: 1. Swen Dolge 

 

Tabelle A Spieler Matches Sätze Games
1 Dolge, S. 1:1 3:2 23:16
2 Irrle, U. 1:1 3:3 18:21
3 Kuhs, D. 1:1 2:3 15:19


 3. LK-Tagesturnier um den "Badestadt-CUP"
TC Bad Sooden-Allendorf

30.01.2016 bis 31.01.2016

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

1. Jörg Sickel

2. Swen Dolge

4. Fred Roth

 

Sickel,Jörg (16350344/LK16) Tennis-Club Eschwege / Roth,Fred (16411645/LK17) 7:5 6:3 Tennis-Club Eschwege / Sickel,J. / Dolge,Swen (16640702/LK17) 3:6 6:2 10:5 Tennis-Club Eschwege

Dolge,S. / Henning,Christian (16401258/LK16) 2:6 6:4 10:7 Tennisclub Holzminden von 1928 e.V. 

NTV Spiel um den 3. Platz 3. Platz Roth / F. Henning,C. Henning,C. 7:6 6:2